Dr. phil. Berta C. Schreckeneder
Praxis für Beziehungstherapie
Noch mehr shoppen oder Beziehungscoaching?

Noch mehr shoppen oder Beziehungscoaching?

Oder shoppen und Beziehungscoaching als Schlüssel zu einem guten Leben?
In Unternehmen will man mit Coaching die Leistung steigern. Im privaten Bereich will jemand seine Lebensqualität, das Wohlfühlen verbessern. Das sind schon Gründe genug, um zu investieren. Zahlt das Unternehmen, profitiert der Einzelne auch privat. Genauso profitiert das Unternehmen von Führungskräften und Mitarbeitern, die das Coaching selbst zahlen. Denn immer gilt: Ein erfüllter und lebensfroher Mensch ist ein leistungsfähiger Mensch.

Warum in Beziehungen investieren?

Liebevolle und hilfreiche Beziehungen sind Ressourcen des Menschen. Sie helfen Bedürfnisse zu befriedigen und schwierige Lebenssituationen zu meistern.

Das Beziehungscoaching ist eine faszinierende und humorvolle Arbeit, um sich selbst kennenzulernen und herauszuholen, was in einem steckt. Im Fokus steht der Einzelne mit seiner Fülle an Ressourcen. Es geht um die eigenen Muster, die Einstellungen, die eigene Haltung und alles, was einem ausmacht.

Wann ist das Beziehungscoaching interessant?

Im Prinzip immer dann, wenn Sie in Beziehungen etwas verändern möchten, sich nicht wohl fühlen oder gerade eine schwierige Erfahrung machen. Schon nach wenigen Coachingstunden kann eine wesentliche Erleichterung, mehr Freude erfahren werden. Und wenn die Aufmerksamkeit freier wird, fühlen Sie sich wohler und im Job steigt die Leistung.

  • gewünschter Jobwechsel und/oder Standortbestimmung
  • Schwierigkeiten mit Führungskräften, Mitarbeitern
  • Konflikte mit anderen, innere Konflikte
  • Renteneintritt
  • Burn-out im Job oder in der Familie
  • Einsamkeit
  • Angestrengt durch Gefühle wie Schuld, schlechtes Gewissen oder alles persönlich nehmen
  • Genervt von der eigenen Empfindlichkeit
  • Schwierigkeiten, sich in einer neuen Situation zu Recht zu finden
  • Wechsel von Mutter-/Vaterrolle zu …? (Kinder ziehen aus)
  • Trennungserfahrung/-absichten
  • Trauerfall

Was braucht ein guter Beziehungscoach?

Als Beziehungscoach sind einem die Wirtschaft und das private Leben gleichermaßen vertraut. Es braucht Wissen, eine fundierte Erfahrung in der Wirtschaft, Ausbildungen und Selbsterfahrung im psychologischen Bereich. Als Beziehungscoach ist man selbst in einem Prozess. Das eigene Coaching und die Supervision sind selbstverständlich.

Ich persönlich sehe mich als Beziehungscoach in der Rolle einer Arbeits- und Lebensbegleiterin. Ich begleite meine Kunden über längere Zeit. Immer dann, wenn sie selbst irgendwo anstehen, können sie mich kontaktieren. Der Kunde muss dann bei mir nicht von Null anfangen, wir arbeiten mit seinen Ressourcen und besprechen die Erfolge des Selbstcoachings. Ich sehe es immer wieder, wie diese Begleitung die Lebensqualität wesentlich verbessert. In oberen Chefetagen ist es Alltagsrealität – Führungskräfte haben über Jahre hinweg Ihren persönlichen Coach. Warum wohl? Meinen Sie, es geht in allen Gesprächen ums Business und die Zahlen, die immer besser werden müssen?

 

 

Beitragsfoto: #100280338 | Urheber: laurha Fotolia

 

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